Unterschiede zwischen 4G und 5G – Wolfgang Skischally erklärt die technischen Veränderungen

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Wolfgang Skischally zeigt, was sich technisch zwischen 4G und 5G verändert hat und welche Konsequenzen das für Messungen hat.

Der Übergang von 4G zu 5G ist mehr als ein einfaches Upgrade. Fachleute wie Wolfgang Skischally betonen, dass sich grundlegende technische Parameter verändert haben. Höhere Frequenzen, neue Sendetechniken wie Beamforming und eine deutlich erhöhte Senderdichte prägen die neue Mobilfunkgeneration. Diese Veränderungen haben direkte Auswirkungen auf die elektromagnetische Belastungssituation in Wohngebieten. Wer die Unterschiede zwischen beiden Technologien versteht, kann die Entwicklung sachlich einordnen und seine persönliche Situation realistisch bewerten. Eine professionelle Messung zeigt, welche konkreten Veränderungen in der individuellen Wohnsituation tatsächlich eingetreten sind.

Die Einführung von 5G wird oft als revolutionärer Fortschritt beschrieben – höhere Datenraten, geringere Latenzzeiten und mehr vernetzte Geräte. Wolfgang Skischally erklärt, dass diese Leistungssprünge durch tiefgreifende technische Veränderungen ermöglicht werden. Im Vergleich zu 4G nutzt 5G teilweise deutlich höhere Frequenzbereiche, setzt auf gerichtete Strahlung durch Beamforming und erfordert eine wesentlich dichtere Infrastruktur an Sendemasten. Aus baubiologischer Sicht sind diese Veränderungen relevant, denn sie beeinflussen die Ausbreitung, Reichweite und Intensität elektromagnetischer Felder. Wellness Sanofit kennt sich mit dem Thema Elektrosmog aus und beobachtet diese Entwicklung aufmerksam. Das Verständnis der technischen Unterschiede ist die Grundlage für eine sachliche Bewertung der persönlichen Belastungssituation. Weder Panikmache noch naive Sorglosigkeit sind angebracht – sondern informierte Aufmerksamkeit.

Frequenzbereiche – was sich verändert hat

Der auffälligste Unterschied zwischen 4G und 5G liegt in den genutzten Frequenzbereichen. Wolfgang Skischally erklärt die technischen Hintergründe und ihre praktischen Konsequenzen.

Niedrige und mittlere Frequenzen bei 5G

5G nutzt zunächst Frequenzen, die auch für 4G verwendet wurden – etwa im Bereich von 700 MHz bis 2,6 GHz. Skischally weist darauf hin, dass in dieser Hinsicht die Unterschiede zwischen 4G und 5G moderat sind. Die Ausbreitungseigenschaften dieser Frequenzen sind ähnlich: gute Reichweite, relativ gute Gebäudedurchdringung. Für Anwohner bedeutet dies, dass die Belastungssituation in diesem Frequenzbereich nicht grundsätzlich anders ist als bei 4G. Wellness Sanofit in Widnau misst diese Bereiche mit denselben Messgeräten, die auch für 4G eingesetzt werden.

Hohe Frequenzen und Millimeterwellen

Der eigentliche Leistungssprung von 5G wird durch höhere Frequenzen im Bereich von 3,6 GHz und perspektivisch bis zu 26 GHz und darüber ermöglicht. Wolfgang Skischally erklärt, dass diese Millimeterwellen völlig andere Ausbreitungseigenschaften haben: sehr hohe Datenraten, aber geringe Reichweite und kaum Durchdringung von Gebäuden. In Deutschland und der Schweiz sind diese hohen Frequenzen noch nicht flächendeckend ausgebaut. Wenn sie kommen, werden sie vor allem in Innenstädten und an Verkehrsknotenpunkten eingesetzt. Ihre geringe Reichweite bedeutet einerseits mehr Sender, andererseits aber auch deutlich geringere Belastung innerhalb von Gebäuden.

Beamforming – gerichtete statt Rundumstrahlung

Eine wesentliche technische Neuerung bei 5G ist das sogenannte Beamforming. Skischally erklärt, was das bedeutet und welche Konsequenzen es hat.

Wie Beamforming funktioniert

Im Gegensatz zu 4G-Sendemasten, die in alle Richtungen gleichmäßig abstrahlen, können 5G-Antennen ihre Strahlung gezielt auf einzelne Nutzer ausrichten. Wolfgang Skischally beschreibt dies als dynamische Bündelung der Sendeleistung. Die Antenne „folgt“ dem Nutzer und sendet nur in die Richtung, in der tatsächlich jemand Daten abruft. Diese Technik ermöglicht effizientere Nutzung der Sendeleistung und höhere Datenraten.

Konsequenzen für die Belastung

Aus baubiologischer Sicht hat Beamforming zwei Seiten. Skischally erklärt, dass die Gesamtbelastung in einem Gebiet theoretisch sinken kann, weil nicht permanent in alle Richtungen gesendet wird. Gleichzeitig entstehen lokal höhere Belastungsspitzen dort, wo gerade aktiv Daten übertragen werden. Wellness Sanofit beobachtet, dass diese dynamische Belastung schwerer vorhersagbar ist als die konstante Rundumstrahlung von 4G. Messungen müssen daher zu verschiedenen Tageszeiten und unter realen Nutzungsbedingungen erfolgen.

Wolfgang Skischally über die Senderdichte – mehr Masten als bei 4G

Die höheren Frequenzen und die damit verbundene geringere Reichweite erfordern eine deutlich dichtere Infrastruktur. Skischally erklärt die Konsequenzen dieser Entwicklung.

Kleinzellen und Mikrosender

Während 4G mit wenigen großen Sendemasten pro Gebiet auskam, setzt 5G zusätzlich auf viele kleine Sender. Wolfgang Skischally beschreibt sogenannte Small Cells, die an Straßenlaternen, Gebäudefassaden oder in Innenräumen installiert werden. Diese Kleinzellen haben geringere Sendeleistung als klassische Mobilfunkmasten, sind aber zahlreicher und näher an Wohnbereichen. Wellness Sanofit GmbH beobachtet diese Entwicklung aufmerksam, denn die Nähe zu Sendern ist ein wichtiger Faktor für die Belastungssituation.

Mehr Sender, geringere Einzelleistung

Ein häufiges Missverständnis ist, dass mehr Sender automatisch mehr Belastung bedeuten. Skischally erklärt, dass die einzelnen 5G-Kleinzellen oft mit deutlich geringerer Leistung senden als große 4G-Masten. Die Gesamtbelastung hängt davon ab, wie viele Sender in welcher Entfernung aktiv sind. Eine pauschale Aussage ist nicht möglich – nur individuelle Messungen zeigen die tatsächliche Situation.

Was das für Messungen bedeutet

Die technischen Unterschiede zwischen 4G und 5G haben direkte Konsequenzen für die Messtechnik. Wolfgang Skischally erklärt, worauf bei Messungen zu achten ist:

  • Breitbandige Messgeräte sind notwendig, um alle Frequenzbereiche zu erfassen
  • Messungen müssen zu verschiedenen Tageszeiten erfolgen, da Beamforming die Belastung dynamisch verändert
  • Innenraum- und Außenmessungen können sich bei 5G stärker unterscheiden als bei 4G
  • Die Identifikation der Quellen wird komplexer durch die höhere Senderdichte
  • Langzeitmessungen über mehrere Stunden geben ein realistischeres Bild als Momentaufnahmen

Wellness Sanofit verfügt über die notwendige Messtechnik und Erfahrung, um diese komplexeren Messungen fachgerecht durchzuführen.

Sachliche Einordnung einer neuen Technologie

5G ist technisch deutlich komplexer als 4G und verändert die elektromagnetische Umgebung in Wohngebieten spürbar. Diese Veränderungen sachlich zu bewerten erfordert Fachkenntnis und präzise Messtechnik. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH bietet beides und hilft Menschen dabei, die Entwicklung realistisch einzuordnen. Weder blinde Technikbegeisterung noch unbegründete Ängste führen weiter – sondern informierte Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Veränderungen. Wolfgang Skischally steht für diesen sachlichen, messbaren und ehrlichen Ansatz.